Christian Rynning-Tønnesen neuer Konzernchef

12.11.2009 08:00 | Pressemitteilung

Porträt von Christian Rynning-Tønnesen

Christian Rynning-Tønnesen wird neuer Konzernchef von Statkraft und damit Nachfolger von Bård Mikkelsen, der vertragsgemäß von seinem Posten zurücktritt.

(Pressemitteilung - Oslo, 12. November 2009) Der neue Konzernchef stand bisher an der Spitze von Norske Skog und tritt seine Stelle zum 1. Juni an.

„Für den Aufsichtsrat war es wichtig, einen Topmanager für den Konzern zu finden, der unter anderem über eine solide Kenntnisse  auf dem Energiesektor und die der internationale Geschäftswelt verfügt und auf gute Ergebnisse aufweisen kann“, erklärt Arvid Grundekjøn, der Aufsichtsratsvorsitzende von Statkraft. „Eine solche Spitzenkraft haben wir jetzt gefunden.”

„Ich kenne die Energiebranche von innen und von außen“, so Christian Rynning-Tønnesen, „und betrachte dieses Engagement als eine ungeheuer spannende Herausforderung. Die Welt braucht mehr erneuerbare Energie, während gleichzeitig die existierenden Wirtschaftsstrukturen weiterentwickelt und neuen Rahmenbedingungen angepasst werden muss müssen.“

Christian Rynning-Tønnesen (50) ist seit Sommer 2006 Konzernchef von Norske Skog, nachdem er dort bereits seit Anfang 2005 die Position des Konzerndirektors Finanzen innegehabt hatte. Davor war Christian Rynning-Tønnesen elf Jahre lang Mitglied der Konzernspitze von Statkraft, nachdem er vorher bei McKinsey und Esso Norwegen beschäftigt war.

Rynning-Tønnesen hat an der norwegischen Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität NTNU (NTH) den Abschluss als Diplom-Ingenieur erworben. 
 
Statkraft ist der europaweit größte Produzent  erneuerbarer Energie. Der Konzern baut und betreibt Wasser-, Wind-, Gas- und Fernwärmekraftwerke und ist zudem ein bedeutender Akteur an den europäischen Energiehandelsbörsen. Darüber hinaus ist Statkraft in der Entwicklung weiterer innovativer Energielösungen tätig, wie z. B. Solarenergie, Gezeiten- und Osmosekraftwerke. 2008 verzeichnete Statkraft einen Umsatz  in Höhe von 3,1 Milliarden Euro. Der Konzern beschäftigt etwa 3 200 Mitarbeiter in über 20 Ländern.