
Umweltgerechter Ausbau
Das neue Kraftwerk ermöglicht die Wiederherstellung von etwa 70 Prozent des ursprügnlichen Wasserstandes desFlusses Daleelva in Høyanger , was positive Auswirkungen auf den Lachs- und Meerforellenbestand im Fluss haben wird. In Dalsdalen ist vorgesehen, ältere Hochspannungsleitungen zu entfernen und durch Erdkabel zu ersetzen. Außerdem werden zwei alte Kraftwerke (K2 und K3) abgerissen und entsorgt, und das gesamte Gebiet wird renaturiert. Ziel ist es, Dalsdalen zu einem attraktiven Naherholungsgebiet zu machen, in dem die Menschen gern ihre Freizeit verbringen.
Mehr saubere Energie
Die installierte Leistung des Kraftwerks Eiriksdal beträgt rund 80 MW, und in einem Normaljahr werden dort rund 325 GWh Strom erzeugt. Die jährliche Stromerzeugung aus den Gewässern um Høyanger wird, wenn das Kraftwerk Eiriksdal ans Netz geht, von bisher 945 GWh um etwa 110 GWh auf 1055 GWh ansteigen. Damit wird zum Jahreswechsel 2012-2013 gerechnet. Das Kraftwerk wird die bestehenden Staudämme nutzen, und für die Wasseraufnahme wird der See Høgsvatn 694 Meter über dem Meer genutzt.
Der Wasserstand im Fluss Daleelva ist gesichert
Um im Fluss Daleelva einen jederzeit zufriedenstellenden Wasserstand zu sichern, wird das Kraftwerk mit einer eigenen Überlaufeinrichtung ausgerüstet, so dass das Wasser an den Turbinen im Kraftwerk vorbeigeleitet werden kann, wenn technische oder andere Umstände dazu führen, dass die beiden Generatoren angehalten werden. Somit wird der Wasserstand im Fluss Daleelva auch bei Stillstand des Kraftwerks gesichert.
Makkoren-Kraftwerk
Neben dem Kraftwerk Eiriksdal wird Statkraft auch unterhalb des Sees Norddalsvatn ein weiteres Kraftwerk bauen. Dieses wird den bisherigen Block K4 ersetzen, der demontiert und entfernt werden soll. Auch hier wird die Umgebung des ehemaligen Kraftwerks renaturiert. Unter anderem werden Rohrleitungen entfernt und das Gelände angeglichen. Die Fertigstellung des Kraftwerks Makkoren ist für Winter 2011 vorgesehen.
Das neue Kraftwerk ermöglicht die Wiederherstellung von etwa 70 Prozent des ursprügnlichen Wasserstandes desFlusses Daleelva in Høyanger , was positive Auswirkungen auf den Lachs- und Meerforellenbestand im Fluss haben wird. In Dalsdalen ist vorgesehen, ältere Hochspannungsleitungen zu entfernen und durch Erdkabel zu ersetzen. Außerdem werden zwei alte Kraftwerke (K2 und K3) abgerissen und entsorgt, und das gesamte Gebiet wird renaturiert. Ziel ist es, Dalsdalen zu einem attraktiven Naherholungsgebiet zu machen, in dem die Menschen gern ihre Freizeit verbringen.
Mehr saubere Energie
Die installierte Leistung des Kraftwerks Eiriksdal beträgt rund 80 MW, und in einem Normaljahr werden dort rund 325 GWh Strom erzeugt. Die jährliche Stromerzeugung aus den Gewässern um Høyanger wird, wenn das Kraftwerk Eiriksdal ans Netz geht, von bisher 945 GWh um etwa 110 GWh auf 1055 GWh ansteigen. Damit wird zum Jahreswechsel 2012-2013 gerechnet. Das Kraftwerk wird die bestehenden Staudämme nutzen, und für die Wasseraufnahme wird der See Høgsvatn 694 Meter über dem Meer genutzt.
Der Wasserstand im Fluss Daleelva ist gesichert
Um im Fluss Daleelva einen jederzeit zufriedenstellenden Wasserstand zu sichern, wird das Kraftwerk mit einer eigenen Überlaufeinrichtung ausgerüstet, so dass das Wasser an den Turbinen im Kraftwerk vorbeigeleitet werden kann, wenn technische oder andere Umstände dazu führen, dass die beiden Generatoren angehalten werden. Somit wird der Wasserstand im Fluss Daleelva auch bei Stillstand des Kraftwerks gesichert.
Makkoren-Kraftwerk
Neben dem Kraftwerk Eiriksdal wird Statkraft auch unterhalb des Sees Norddalsvatn ein weiteres Kraftwerk bauen. Dieses wird den bisherigen Block K4 ersetzen, der demontiert und entfernt werden soll. Auch hier wird die Umgebung des ehemaligen Kraftwerks renaturiert. Unter anderem werden Rohrleitungen entfernt und das Gelände angeglichen. Die Fertigstellung des Kraftwerks Makkoren ist für Winter 2011 vorgesehen.