Statkraft

Mehr Wasserkraft aus dem Jostedalen-Tal

Portalbygget til Jostedal kraftverk ved Myklemyr og framtidige Vigdøla kraftverk.

Die Flüsse an der Westseite

Teil des Projekts ist die Umleitung von acht Nebenflüssen von der Westseite des Tals zum Kraftwerk Leirdøla. Hierzu können existierende Tunnel, das Kraftwerksgebäude und die übrige Infrastruktur genutzt werden. In der Vergangenheit haben Überschwemmungen große Schäden an Wohnhäusern, Straßen, Brücken, Wirtschaftsgebäuden und Feldern verursacht, und seit langem besteht der Wunsch, Wasser von diesen Flüssen zum Kraftwerk Leirdøla umzuleiten.

Kraftwerk Vigdøla

Geplant ist der Bau des Kraftwerks Vigdøla an der Ostseite von Jostedal im Gebirgsinneren nicht weit vom bestehenden Kraftwerk Jostedalen entfernt. Das Kraftwerk nutzt den Fall des Wassers aus 600 Meter Höhe. Dies ermöglicht die Nutzung des bestehenden Zugangstunnel, Abflusstunnel und Übertragungsnetzes.

Bestehende Anlagen werden verwendet

Einer der Vorteile bei diesen Projekten ist, dass die bestehenden Energieerzeugungsanlagen und die vorhandene Infrastruktur der beiden Kraftwerke Leirdøla und Jostedal weitestgehend genutzt werden können. Damit werden die Eingriffe in die Natur auf ein Minimum begrenzt  und eine maximale Ausnutzung der vorhandenen Wasserressourcen erreicht. Insgesamt entsteht durch diese Projekte eine Erzeugungskapazität von rund 175 GWh.

Kontaktpersonen:
Projektleiter Anders Korvald, Tel. +47 24 06 71 55,  anders.korvald@statkraft.com
Norman Kjærvik, Informationsleiter, +47 57 68 92 07, norman.kjarvik@statkraft.com