Statkraft beginnt mit dem Bau des Windparks Kilathmoy in Irland

26.10.2018 | News

Kilathmoy ist die erste Windparkinvestition von Statkraft in Irland. Foto: Keith Arkins.

(Cork/Oslo, 25. Oktober 2018) Statkraft beginnt mit dem Bau des 23,1 MW Windparks Kilathmoy, im Südwesten Irlands.

Der Windpark Kilathmoy an der Grenze zwischen den Bezirken Limerick und Kerry im Südwesten Irlands wird der erste Windpark von Statkraft in der Republik Irland sein. Die Investitionsentscheidung folgte nur wenige Wochen nach der Übernahme von Element Power Ireland Ltd. und des dazugehörigen, umfangreichen Projektportfolios von 1.300 MW in Irland durch Statkraft.

"Wir freuen uns sehr, unsere erste Investitionsentscheidung in einen irischen Windpark bekannt zu geben. Statkraft ist bereits Europas größter Produzent von erneuerbarer Energie und betrachtet Irland angesichts der beachtlichen erneuerbaren Energiequellen als einen Schlüsselmarkt. Wir spielen bereits eine führende Rolle beim Übergang zu einer kohlenstoffarmen Zukunft und glauben, dass unsere Erfahrungen und Fähigkeiten Irland in den kommenden Jahren bei diesem Übergang von Nutzen sein werden", sagt Kevin O'Donovan, Head of Development bei Statkraft Ireland.

Der Bau des Windparks Kilathmoy soll im November beginnen. Es werden sieben Nordex N100 3,3 MW Windturbinen aufgestellt, die Ende 2019 vollständig in Betrieb gehen sollen. Die Gesamtinvestition in das Projekt, einschließlich der Grundstückskauf- und Entwicklungskosten, wird voraussichtlich 31,5 Mio. Euro betragen.

Weitere Investitionen in irische erneuerbare Energien

Statkraft hat als Europas größter Produzent von erneuerbarer Energie den Anspruch, in den Bereichen Wasserkraft, Wind- und Solarenergie sowie Vermarktung von Energie in Europa, Südamerika und Indien weiter zu wachsen. Irland ist einer der ausgewählten neuen Wachstumsmärkte für Onshore-Wind- und Sonnenenergie, und weitere Investitionen in irische, erneuerbare Energien passen gut in die Wachstumsstrategie  von Statkraft. Ziel des Unternehmens ist es, das Portfolio an Windkraftanlagen bis 2025 auf 6.000 MW auszubauen. "Wir sind daran interessiert, Beziehungen zur Industrie, zu Versorgungsunternehmen und der Gemeinden, in denen sich interessante Möglichkeiten bieten, aufzubauen, um zu prüfen, wie wir nachhaltige und geeignete Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien voranbringen können", fügt Kevin O'Donovan hinzu.