Statkraft startet Strompreis-Feed auf enmacc

25.06.2018 11.00 | Pressemitteilung

Düsseldorf/München, 25. Juni 2018: Statkraft beginnt mit der Bereitstellung handelbarer Preise für Strommarktprodukte auf „enmarket“, der unabhängigen Tradingplattform von enmacc. Damit ist es für Stadtwerke und die Industrie erstmals möglich, standardisierte Strom- und Gashandelsprodukte in kleineren Mengen wie an der Börse zu Echtzeitpreisen zu handeln sowie auch eigene Aufträge (Gebote & Angebote) einzustellen.

„Stadtwerke und Industrieunternehmen wollen ihren Strom transparent und marktorientiert beschaffen, ohne großen Aufwand betreiben zu müssen. Mit unserem Strompreis-Feed auf enmacc bieten wir unseren Kunden Möglichkeiten, die in dieser Art bisher nur großen Energieversorgern und Handelshäusern vorbehalten waren", erläutert Patrick Koch, Leiter des Kundengeschäfts bei Statkraft. „Wir sind davon überzeugt, dass die herkömmlichen, auf Exklusivität aufbauenden, Systeme nicht die Zukunft sind. Wettbewerb ist und bleibt die Grundlage für einen effizienten Markt, in dem sich Statkraft seit jeher erfolgreich behauptet", so Koch.

enmarket ist ein unabhängiger Preisschirm und offener Marktplatz für den bilateralen Handel von Energieprodukten, vergleichbar mit den Plattformen der Broker und Börsen. Durch deutlich niedrigere Gebühren und vor allem flexible Handelsgrößen eignet sich „enmarket" auch für Marktteilnehmer mit kleinen Handelsvolumina.

„Die Zeiten sind vorbei in denen Stadtwerke-Mitarbeiter 25 E-Mails schicken und zahlreiche Telefonate führen, um für einen Deal den besten Preis zu bekommen. enmacc bietet angewandte Digitalisierung bis hin zur automatischen Übertragung der Deals in die jeweiligen Portfoliosysteme der Kunden", sagt Volker Puck, Geschäftsführer bei enmacc. "Durch die fortlaufende Preisstellung auf „enmarket" durch Market Maker wie Statkraft ist für ständige und vor allem wettbewerbliche Liquidität gesorgt. Wie am Brokermarkt können alle Teilnehmer zudem auch eigene Gebote und Angebote (Bids & Offers) einstellen und erreichen damit alle ihre Handelspartner."