Länder

Global icon
Global
Albania flag icon
Albania
Brazil flag icon
Brazil
Chile flag icon
Chile
Finland flag icon
Finland
France flag icon
France
Germany flag icon
Germany
Ireland flag icon
Ireland
Italy flag icon
Italy
Nepal flag icon
Nepal
Netherlands flag icon
Netherlands
Norway flag icon
Norway
Peru flag icon
Peru
Poland flag icon
Poland
Spain flag icon
Spain
Sweden flag icon
Sweden
Türkiye flag icon
Türkiye
United Kingdom flag icon
United Kingdom
United States flag icon
United States

Wie aus Ideen Projekte werden

Als Senior Asset & Business Developer bei Statkraft arbeite ich daran, neue Geschäftsmöglichkeiten an unseren bestehenden deutschen Energiestandorten zu identifizieren und weiterzuentwickeln. Dabei begleite ich Projekte oft von der ersten Idee über die Bewertung unterschiedlicher Optionen bis hin zu den nächsten konkreten Schritten. 

Was mir dabei besonders gefällt: Kein Projekt und kein Arbeitstag sind wie die anderen. 

 

An der Schnittstelle zwischen Technik, Wirtschaft und Strategie 

Mein Hintergrund als Wirtschaftsingenieur hilft mir dabei jeden Tag. In vielen Situationen geht es darum, technische, wirtschaftliche und strategische Fragestellungen zusammenzubringen. 

An einem Tag spreche ich mit Kolleginnen und Kollegen über Entwicklungsmöglichkeiten für einen Standort. Am nächsten arbeite ich an Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen, bereite Managemententscheidungen vor oder tausche mich mit externen Partnern und Kommunen aus. 

Projekte von Anfang an gestalten

Besonders spannend finde ich die frühe Phase eines Projekts. Hier ist noch vieles offen und verschiedene Wege sind denkbar. Gemeinsam schauen wir uns mögliche Ansätze an, bewerten Chancen und Risiken und entwickeln daraus Schritt für Schritt eine tragfähige Projektidee. Genau dieser Weg von einer ersten Idee hin zu einem konkreten Projekt macht meine Arbeit für mich besonders interessant. 

Damit ein Projekt entwickelt werden kann, müssen viele verschiedene Aspekte berücksichtigt werden. Deshalb arbeite ich regelmäßig mit Expertinnen und Experten aus den unterschiedlichsten Fachbereichen zusammen. Jede Perspektive trägt dazu bei, Chancen besser zu verstehen und die richtigen Entscheidungen für ein Projekt zu treffen. 

Ich sehe meine Aufgabe oft darin, unterschiedliche Anforderungen zusammenzubringen und daraus einen Weg zu entwickeln, der technisch sinnvoll, wirtschaftlich tragfähig und für alle Beteiligten nachvollziehbar ist. Wenn es gelingt, verschiedene Anforderungen und Interessen zu einem gemeinsamen Lösungsweg zu verbinden, ist das für mich ein Zeichen dafür, dass ich meine Arbeit richtig gemacht habe. 

Warum ich gerne bei Statkraft arbeite 

Was ich an Statkraft besonders schätze, ist die Möglichkeit, aktiv an Zukunftsthemen mitzuarbeiten und gleichzeitig ein hohes Maß an Vertrauen und Eigenverantwortung zu erleben. 

Neben meiner eigentlichen Rolle engagiere ich mich auch im Betriebsrat. Dadurch bekomme ich zusätzliche Einblicke in unterschiedliche Themen innerhalb des Unternehmens und habe die Möglichkeit, die Weiterentwicklung von Statkraft mitzugestalten. Gerade dieser offene und konstruktive Austausch über Bereichs- und Teamgrenzen hinweg ist etwas, das ich sehr wertvoll finde. 

Zuhause in Düsseldorf 

Ich bin gebürtiger Düsseldorfer und lebe auch heute noch mit meiner Familie hier. Deshalb freue ich mich besonders darüber, dass ich von meiner Heimat aus an Projekten in ganz Deutschland arbeiten kann und dabei immer wieder neue Regionen und Standorte kennenlerne. 

Gleichzeitig schätze ich die Flexibilität und die familienfreundliche Unternehmenskultur bei Statkraft. Für mich ist das ein wichtiger Grund, warum ich mich hier wohlfühle. 

Am Ende ist es genau diese Mischung, die meine Arbeit ausmacht: neue Möglichkeiten entdecken, gemeinsam Lösungen entwickeln und aus ersten Ideen Schritt für Schritt konkrete Projekte entstehen zu lassen.