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Junge sitzt und lächelt
Albanien
Foto: Eduard Pagria

Nutzen für die Allgemeinheit

Wir sind davon überzeugt, dass wir als einer der Vorreiter der Energiewende, auch unser Unternehmen so führen sollten, dass sowohl für uns als auch für die Länder und Regionen, in denen wir tätig sind, ein Nutzen für die Allgemeinheit geschaffen wird.

Ein systematischer Ansatz für gesellschaftliches Engagement

Viele Formen der Energieerzeugung haben unmittelbare Auswirkungen auf das Leben der Bevölkerung. Solar-, Wind- und Wasserkraft sind alles flächenintensive Formen der Energieerzeugung, und es ist davon auszugehen, dass künftig immer mehr lokale Gemeinschaften von unseren Geschäftsaktivitäten betroffen sein werden. Wir möchten innovative Lösungen für die Herausforderungen der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung in den Regionen finden, in denen wir tätig sind.

Durch aktives Engagement in lokalen Gemeinschaften möchten wir erreichen, dass unsere Arbeit auch einen Mehrwert für die betreffenden Menschen und Länder schafft. Wenn wir neue Bauprojekte in Angriff nehmen, setzen wir Initiativen um, die der Bevölkerung vor Ort zugutekommen.

Bei der Erschließung neuer Gebiete oder in der Bauvorbereitungsphase tauschen wir uns mit den entsprechenden Interessensgruppen für ein besseres gegenseitiges Verständnis aus. Dabei klären wir, was ihnen wichtig ist, was wir erwarten und wie wir gute Lösungen für gemeinsame Herausforderungen finden können. Dabei sind Aufklärungsprogramme für uns ein wichtiges Instrument, um die lokale Bevölkerung über die Vorteile von erneuerbarer Energie zu informieren. Aber auch andere Arten von gemeinnützigen Investitionen ermöglichen es uns, unseren Wirkungsbereich über die Bereitstellung sauberer Energie hinaus zu erweitern.

Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene

Statkraft bewertet und kontrolliert die Auswirkungen seiner Aktivitäten unter Berücksichtigung internationaler Rahmenwerke wie z. B. der Prinzipien aus den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte. Für neue Projekte bieten die Leistungsstandards für ökologische und soziale Nachhaltigkeit der Internationalen Finanzkorporation (IFC) eine nützliche Orientierungshilfe.

Diese internationale Leitlinie fließt in unsere Prozesse ein. Beim Bau eines neuen Wasserkraftwerks gehen wir zum Beispiel wie folgt vor:

  • Wir folgen einer Rangordnung zur Schadensbegrenzung. Das bedeutet, negative Auswirkungen unserer Aktivitäten zu vermeiden, zu minimieren, abzuschwächen oder zu kompensieren. Nach Möglichkeit sind praktikable Alternativen für die technische Gestaltung und/oder den Standort zu prüfen.
  • Wir fördern die langfristige lokale Entwicklung. Dies soll positiv zur Nachhaltigkeit unserer Investitionen beitragen, indem Synergien mit unseren Gastgeberländern und -regionen genutzt werden.
  • Wir arbeiten systematisch mit unseren wichtigsten Interessengruppen zusammen und bauen konstruktive und kooperative Beziehungen zu ihnen auf.

So schaffen wir einen gemeinsamen Wert



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