
Solarpark und Batteriespeicher Niederlauken
Statkraft plant die Realisierung eines Solarparks mit angeschlossenem Batteriespeicher in Niederlauken in der Gemeinde Weilrod im hessischen Hochtaunuskreis. Die ursprüngliche Planung sah eine Projektfläche von bis zu 43 Hektar vor. Mit einer Maximalleistung von rund 57 MWp könnte der Solarpark jährlich bis zu 60 GWh erneuerbare Energie erzeugen – genug, um mehr als 17.000 Haushalte mit CO2-freiem Grünstrom zu versorgen. Derzeit überarbeiten wir die Planung und prüfen das Projekt hinsichtlich des von der Gemeinde Weilrod verabschiedeten Kriterienkatalogs zur Ausgestaltung von PV-Freiflächenanlagen. Auf dieser Website informieren wir Sie über die nächsten Planungsfortschritte.
Das Projekt in Kürze
Der Solarpark wird in Kombination mit einem Energiespeicher geplant. Sobald die Solarmodule tagsüber mehr Elektrizität erzeugen als benötigt, füllen sich die Batterien. Sinkt abends die Produktion, geben die Batterien den gespeicherten Strom wieder ab. So bringen Hybridkraftwerke die Elektrizitätsproduktion und die Nachfrage in Einklang – und spielen eine wichtige Rolle im Energiesystem der Zukunft.
Von der sorgfältigen Planung bis zur Fertigstellung der Anlage wird einige Zeit in Anspruch genommen. In diesem Beitrag erklären wir, in welchen Phasen der Bau eines Solarparks erfolgt.
Bei Fragen kontaktieren Sie uns gern unter solarpark-niederlauken@statkraft.com

Naturschutz und erneuerbare Energie
Die Nutzung von Solarenergie verringert CO2-Emissionen und trägt damit dazu bei, die Folgen des Klimawandels zu begrenzen.
Statkraft plant Solarparks unter Berücksichtigung des natürlichen Landschaftsbildes. Wir engagieren uns dafür, die Natur rund um Solarparks zu verbessern: Wir legen Wildblumenwiesen an, pflanzen oder vergrößern Hecken, schaffen Gelegenheiten für Nistplätze von Vögeln sowie Fledermäusen und neue Lebensräume für Pflanzen, Tiere, Insekten und Bodenmikroorganismen. Das fördert die Biodiversität, was wiederum der Landwirtschaft zugutekommt.
Solaranlagen sind leise, emittieren keine Gase, keinen Feinstaub und werden meist schnell als Teil der Landschaft akzeptiert.
Unser Entwicklungsteam erarbeitet ein optimales Konzept zur Nutzung des Landes. Hat die Anlage das Ende ihrer Lebensdauer erreicht, sichern wir den Rückbau und der Boden kann für die Landwirtschaft oder andere Projekte genutzt werden.

Statkrafts freiwillige Kommunalabgabe
Damit Gemeinden in der Nähe von unseren Wind- und Solarparks finanziell profitieren können, verpflichtet sich Statkraft zur Zahlung einer freiwilligen Kommunalabgabe nach §6 EEG 2023. Die Zahlung in Höhe von bis zu 0,2 Cent je eingespeister Kilowattstunde Strom gilt für unsere Bestandsparks in der EEG-Laufzeit (ab Vertragsschluss) und grundsätzlich für unsere künftigen Wind- und Solarparks in Deutschland.
Kontakte für Projektinteressierte und Pressevertreter

Dennis Grimm
Head of Partnerships Wind & Solar Germany

Roman Goodarzi
Pressesprecher