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Internationaler Erfolg

Statkraft setzt fortan auf flexible Energieerzeugung, internationale Wasserkraft und den Ausbau von Windkraft. Ein Asset Tausch mit E.ON macht Statkraft zu Europas größtem Erzeuger erneuerbarer Energie.

2013

  • Im Juni 2013 nimmt Statkraft das hochmoderne Gas- und Dampfturbinenkraftwerk (GuD) Knapsack II in Hürth-Knapsack bei Köln in Betrieb. Damit wird das bereits bestehende GuD Knapsack I mit einer Gesamtleistung von 800 MW um weitere 430 MW aufgestockt.
  • Statkraft übernimmt 100% der Anteile an den 2008 erworbenen Biomassekraftwerken.

2012

  • Der Offshore-Windpark Sheringham Shoal, den Statkraft gemeinsam mit Statoil betreibt, wird in Betrieb genommen. Der Windpark liegt vor der Küste von Norfolk (Großbritannien) und kann 220.000 britische Haushalte mit sauberer Energie versorgen.

2010

  • Christian Rynning-Tønnesen wird mit Wirkung zum 1. Mai 2010 CEO von Statkraft.
  • Mit seiner neuen Unternehmensstrategie setzt Statkraft künftig auf flexible Energieerzeugung, internationale Wasserkraft und den Ausbau von Windkraft.
  • Im Juni des Jahres wird das erste Wasserkraftwerk in der Türkei, Cakit, in Betrieb genommen. Im Herbst folgt die Übernahme aller Anteile am Baltic Cable.

2009

  • Zum Januar 2009 übernimmt Statkraft von E.ON 10 Wasserkraftwerke in Deutschland, darunter neun Laufwasserkraftwerke und ein Pumpspeicherkraftwerk. Als Teil der Vereinbarung übernimmt Statkraft auch zwei Gaskombikraftwerke sowie Anteile an zwei Biomassekraftwerken.

2008

  • Am 24. Juli unterzeichnen Statkraft und E.ON den Vertrag über den Tausch von Anlagen und Werten in Höhe von 44 Milliarden NOK (5,5 Milliarden EUR). Zum Jahreswechsel übernimmt Statkraft insgesamt 63 Kraft- und Fernheizwerke in Schweden, Deutschland und Großbritannien. Mit dieser Vereinbarung wird Statkraft zum viertgrößten Energieerzeuger in Schweden. In Deutschland verdoppelt sich die Erzeugungsleistung, während man sich in Großbritannien eine solide Position sichert.